jetzt parzelliert und in zumeist zweigeschossige, überformte Wohngebäude mit Satteldächern umgewandelt, teilweise noch mit Treppentürmen und Schweifgiebeln, Nr. 20 mit profanierter Kapelle an der Südostecke, Anlage im Wesentlichen 1611-13, über mittelalterlicher Grundlage, später vielfach erneuert
Author: Björn Sothmann, License: CC BY-SA 4.0
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