Das Kloster Maria Hilf in Bornheim bestand von 1883 bis 1989 als Kloster der Cellitinnen, die in dem Gebäude ein Exerzitienhaus, Kinderheim und zuletzt ein Altenheim unterhielten. Das denkmalgeschützte Gebäude war ursprünglich als Tapetenfabrik errichtet worden. Seit Aufgabe des Klosters beherbergt das Gebäude den städtischen Kindergarten und eine Einrichtung des Landschaftsverbandes Rheinland. Im Mai 2011 wechselte es in den Besitz der Roggendorf GbR.
Author: Guido Roggendorf, License: CC BY-SA 3.0
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