Pfarrkirche Pisching

Die Pfarrkirche ist Sankt Urban geweiht. Der barocke Saalbau mit Rundapsis und vorgestelltem Westturm von 1840 liegt leicht erhöht inmitten des Ortes. Das Langhaus mit querschiffartiger Erweiterung und Chor unter gemeinsamem Dach ist durch Putzlisenen gegliedert und ist durch eingezogene Rundbogenfenster und ein südliches Rechteckportal mit Keilstein durchbrochen. Der vorgestellte, dreigeschossige Westturm mit profilierten Gesimsen ist im Erdgeschoß mit Putzquaderung ausgestattet, hat im zweiten Geschoß eine Ortsteineinfassung und im Glockengeschoß mit Eckpilastern, rundbogigen Schallfenstern und Haubendach. Östlich des Chors liegt ein Sakristeianbau. Das östliche Joch des dreijochigen Langhauses ist querschiffartig verbreitert. An das Langhaus anschließend liegt ein einjochiger, leicht eingezogener Chor mit Halbkreisapsis, der durch ein Kreuzgratgewölbe über gekuppelten auf flacher Pilaster- bzw. Doppelpilastergliederung mit umlaufendem Gesims gedeckt ist. Zur Ausstattung der Kirche zählen neben dem mit 1736 bezeichneten Hochaltar unter anderem auch zwei Seitenaltäre, ein prunkvoller Tempiettotabernakel, ein mit 1715 bezeichneter Opferstock, Heiligenstatuen und andere Kunstwerke.
Die Pfarrkirche ist Sankt Urban geweiht. Der barocke Saalbau mit Rundapsis und vorgestelltem Westturm von 1840 liegt leicht erhöht inmitten des Ortes. Das Langhaus mit querschiffartiger Erweiterung und Chor unter gemeinsamem Dach ist durch Putzlisenen gegliedert und ist durch eingezogene Rundbogenfenster und ein südliches Rechteckportal mit Keilstein durchbrochen. Der vorgestellte, dreigeschossige Westturm mit profilierten Gesimsen ist im Erdgeschoß mit Putzquaderung ausgestattet, hat im zweiten Geschoß eine Ortsteineinfassung und im Glockengeschoß mit Eckpilastern, rundbogigen Schallfenstern und Haubendach. Östlich des Chors liegt ein Sakristeianbau. Das östliche Joch des dreijochigen Langhauses ist querschiffartig verbreitert. An das Langhaus anschließend liegt ein einjochiger, leicht eingezogener Chor mit Halbkreisapsis, der durch ein Kreuzgratgewölbe über gekuppelten auf flacher Pilaster- bzw. Doppelpilastergliederung mit umlaufendem Gesims gedeckt ist. Zur Ausstattung der Kirche zählen neben dem mit 1736 bezeichneten Hochaltar unter anderem auch zwei Seitenaltäre, ein prunkvoller Tempiettotabernakel, ein mit 1715 bezeichneter Opferstock, Heiligenstatuen und andere Kunstwerke. Author: Duke of W4, License: CC BY-SA 3.0 at · Quelle

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